Aktuelle Informationen über die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus

Liebe Besucher*innen und Interessierte,


wegen der Ausbreitung des Corona-Virus sind zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit alle Gruppenangebote / Treffs abgesagt bis voraussichtlich 03.05.2020 (aktueller Stand).


Wir informieren Sie wenn es weiter geht.


Wir sind aber trotzdem auch jetzt erreichbar.

Sie können sich auch in dieser Zeit an uns wenden.

Unsere Mitarbeiter*innen sind telefonisch und per Mail für Sie da.


Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail wenn Sie Beratung oder Informationen brauchen.


Montag – Freitag

Tel: 069-943444 0 (Zentrale)

E-Mail: gusti-gebhardt-haus@ifz-ev.de 


Dienstag – Freitag:

Frau Polina Kirjanenko

Tel. 069-943444 62

E-Mail: polina.kirjanenko@ifz-ev.de 



Wenn Sie Sozialberatung oder Beratung für ältere Menschen brauchen, wenden Sie sich bitte an:


Herrn Artin Akyüz

Sprachen: Deutsch, Türkisch, Armenisch

Mittwoch: 09.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 069 - 94 34 44 25

E-Mail: artin.akyuez@ifz-ev.de


Frau Jasna Robbel

Sprachen: Deutsch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 9.00 – 14.00 Uhr

Tel.: 069 - 94 34 44 37

E-Mail: jasna.robbel@ifz-ev.de


Herrn Stjepan Maleš

Sprachen: Deutsch, Kroatisch, Bosnisch, Serbisch:
Montag, Dienstag, Donnerstag von 9.00 – 14.00 und Freitag von 9-13.30 Uhr

Tel.: 069 - 43 05 90 97

E-Mail: s.males@ifz-ev.de

 

 


 

 

Wichtige Anlaufstellen, die Ihnen auch aktuell zur Verfügung stehen (alle angegebenen Nummern sind kostenlos!):

Elterntelefon – die Nummer gegen Kummer: 0800-1110550

(montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr)

 

Frankfurter Kinder- und Jugendschutztelefon: 0800-2010111 (auch am Wochenende)

 

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016

 

Notfall-Kinderzuschlag (Notfall-KiZ)

Wenn Eltern wegen der Corona-Krise weniger Einkommen haben, können sie prüfen, ob sie Notfall-Kinderzuschlag (Notfall-KiZ) bekommen können. Mit dem Notfall-KiZ steht Familien mit kleinem Einkommen eine Unterstützung in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind zu, zusätzlich zum Kindergeld.

Eltern können auch selbst online prüfen, ob sie Anspruch auf Notfall-KiZ haben:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/kinderzuschlag/notfall-kiz


Wir helfen Ihnen gerne dabei!




Weitere nützliche Informationen und Hilfen:


- Informationen zu Corona in verschiedenen Sprachen

Dies finden Sie auf der Homepage des Amts für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt

https://www.amka.de/corona


- Corona Krisentelefon des Zentrums für Psychotherapie der Goethe-Universität

Tel: 069-798 46666

Montag bis Freitag jeweils 15-21 Uhr; Samstag und Sonntag jeweils 16-20 Uhr

Therapeut*innen sprechen mit Ihnen über Ängste und Möglichkeiten zur Überwindung von Belastungen.

Kinder, Jugendliche und Eltern können die gleiche Telefonnummer nutzen montags bis freitags von 9-14 Uhr.


- Bürgertelefon Land Hessen

Tel.: 0800/555-4666 (Zu aktuellen Fragen zum Coronavisrus)



Zu weiteren Anlaufstellen beraten wir Sie gerne telefonisch oder per Mail.


Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen und wünschen Ihnen viel Kraft und Gesundheit!

 

 

Begegnungsstätte und Infodienst für Ältere Migrant*innen und Deutsche

Im Rahmen der Beratungsangebote können ältere Migrant*innen und Deutsche Informationen und bei Bedarf Weitervermittlungen zu u.a. unten angegebenen Themen bekommen:

  • Information über Grundsicherung und Pflegeversicherung
  • Übergang vom Erwerbsleben in die Rente
  • Gesundheitliche und psychische Einschränkungen
  • Wohnungsprobleme im Alter
  • Information über das Zuwanderungsgesetz
  • Familiäre Konflikte
  • Finanzprobleme
  • Vermittlung ambulanter Dienste, von Alten- bzw. Pflegeheimplätzen
  • Essen auf Rädern, Hausnotruf, Tagespflege
  • Betreutes Wohnen
  • Nachbarschafts- und Selbsthilfeprojekte
  • Stadtteilinformationen

Sowohl ältere Migrant*innen als auch deutsche Senior*innen haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich regelmäßig in der Ostendstraße 70 zum gemeinsamen Austausch zu treffen. Die Angebote sind hierbei nicht auf den Stadtteil Ostend eingeschränkt, sondern gelten stadtweit.
Ziele der Angebote sind die Vorbeugung der altersbedingten Vereinsamung sowie das Bereitstellen von Informationen, die zum Abbau von (psychosozialen) Belastungen führen sollen.